SPÖ Wien

In der Medizin wurden Frauen historisch immer vernachlässigt: Frauen spezifische Krankheiten wurden weniger erforscht, ihre Symptome weniger untersucht und Medikamente weniger am weiblichen Körper getestet. Ein medizinischer Fokus auf die Gesundheit von Frauen ist daher ein unerlässlicher Bestandteil der Gleichberechtigung.

Frauengesundheitszentren (FEM) 

In den Frauenzentren werden Frauen, Eltern und Mädchen bei Fragen zu Gesundheit und Wohlbefinden unterstützt. Es wird ein kostenloses Erstgespräch angeboten und weitere Beratungen gegen eine geringe Gebühr.

FEM, Klinik Floridsdorf 
Brünner Straße 68/A3/ Top 14, 1210 Wien

FEM Süd, Klinik Favoriten 
Kundratstraße 3, 1100 Wien

FEM Elternambulanz 
Klinik Ottakring, Montleartstraße 37, 1160 Wien (Pavillon 20) 

FEM Med am Reumannplatz 
Reumannplatz 7, 1100 Wien 

Hotline für Essstörungen der Wiener Gesundheitsförderung (WiG)

Die Hotline ist eine zentrale Anlaufstelle, die telefonisch und schriftlich per E-Mail professionelle Beratung, Informationen und konkrete Hilfe anbietet.

Zur Website

Rote Box

Die Initiative, die in Zusammenarbeit mit BIPA durchgeführt wird, hat das Ziel, gegen Periodenarmut vorzugehen. Die roten Boxen sind Boxen mit Hygieneprodukten, die gegen Gutscheine erhältlich sind. Die Gutscheine sind in 320 städtischen Einrichtungen verfügbar. 

Weitere Informationen

Gratis Binden und Tampons an Wiener Schulen 

Das Pilotprojekt „Kostenlos Bluten“ wird aktuell an neun Schulen umgesetzt und zielt ebenfalls darauf ab, Periodenarmut entgegenzuwirken.

Endometriose Plattform 

Die Wiener Endometriose Plattform wurde im Herbst 2025 als Innovationsprojekt der Stadt Wien ins Leben gerufen. Ziel ist, die Lebensqualität von Endometriose-Betroffenen in Wien zu verbessern. Auch soll die Wartezeit auf eine Diagnose verkürzt werden.

Mehr Details 

Verpasse keine Neuigkeiten: