07.08.2026

Frauenministerin und Frauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner in Wien

Im Rahmen ihrer Sommertour 2026 besuchte Frauenministerin und Bundesfrauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner verschiedene Wiener Initiativen und Vereine. Die Einblicke in die Arbeit von „Nachbarinnen“ und „Miteinander Lernen“ zeigen, wie wichtig Beratung und Unterstützung für Frauen sind und warum der Ausbau dieser Angebote unverzichtbar ist.

Am 28. Juli 2026 besuchte Frauenministerin und Bundesfrauenvorsitzende Eva-Maria Holzleitner im Rahmen ihrer Sommertour 2026 verschiedene Initiativen und Vereine in Wien. Im Mittelpunkt standen dabei zentrale Themen: das Recht von Frauen auf finanzielle Unabhängigkeit, eine wohnortnahe Gesundheitsversorgung sowie wirksamer Schutz vor Gewalt.

Dabei konnten tolle Einblicke in Projekte gewonnen werden, die sonst keine große Bühne haben. Neben Wohnprojekten, die besonders Alleinerziehende stärken und damit einen wichtigen Beitrag gegen Frauen- und Kinderarmut leisten, hat die Tour unsere Frauenministerin auch zu Vereinen gebracht, die migrantische Frauen stärken. Frauen- und Familienberatung, Sprachkurse und Unterstützung am Arbeitsmarkt einen die Vereine „Nachbarinnen“ und „Miteinander Lernen“, die Eva-Maria Holzleitner die Türen geöffnet haben. 

Das Fazit: Beratung verändert Leben
Die Perspektiven und Erfahrungen, die die Mitarbeiterinnen der Vereine während des Besuchs mit der Ministerin teilten, unterstreichen die Bedeutung von Beratungsangeboten für Frauen. Genau diese wichtigen Angebote werden durch die Erhöhung des Frauenbudgets auf 55 Millionen Euro, was einer Steigerung um 61 % entspricht, gesichert. So können wichtige Einrichtungen wie Frauen- und Mädchenberatungsstellen, Frauenhäuser, Kriseninterventionsstellen, juristische Prozessbegleitungen und Maßnahmen gegen Diskriminierung weiter ausgebaut werden. Zudem wird aktuell der Nationale Aktionsplan gegen Gewalt an Frauen in enger Zusammenarbeit aller Ressorts umgesetzt.

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